Wetzlarer Rittertafel - Schlaraffia Wetiflar

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Wetzlarer Rittertafel

Das Reych Wetiflar
Zu den besonderen historischen Gegebenheiten von Wetzlar gehört das Reychskammergericht und ein vorschlaraffischer Freundschaftsbund der Juristen, dem während seines Wetzlarer Sommeraufenthaltes 1772 auch der junge Johann Wolfgang Goethe als "Ritter Götz der Redliche" angehörte.
Zitat aus Dichtung uns Wahrheit:
Vor allem die Bezeichnung Ritter und Rittertafel, ferner die Einrichtung der Würdenträger, der Heermeister, der Kanzler, wichtige Staatsbeamte und Ritter, Fremde, die mit den untersten Plätzen vorlieb nahmen, erinnern auffallend an die Oberschlaraffen, an den Kantzelar, die anderen Würdenträger, die Ritter und die Pilger der Schlaraffia. Die Rittertafel versammelte sich regelmäßig zum Mittagsmahle oder vielmehr die Mittagessen fanden in der Form der Rittertafel statt.
Goethe hat diese Zeit im 12. Buch von 'Dichtung und Wahrheit' ausführlich geschildert und so Wetzlar neben seinem Briefroman 'Werther' in der Weltliteratur ein Denkmal gesetzt.
Uns Schlaraffen ist Goethe allseits als ES Faust geläufig, in der Wetiflar jedoch wurde er zum ES Götz der Redliche erhoben.
Hier noch eine Ausarbeitung mit vielen interessanten Einzelheiten zur Wetzlarer Rittertafel
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